Iuvavum- quo vadis?

Eine Reise durch die Zeit

Zuerst die Kelten, dann die Römer, danach zahlreiche Bischöfe- das barocke Salzburg verzaubert und begeistert seit mehr als Tausend Jahren die Menschen. Schnappen Sie Ihre Kamera und machen Sie sich auf eine Zeitreise! 

Die Stadt unter der Stadt

Iuvavum, so die römische Bezeichnung Salzburgs, galt vor mehr als dreitausend Jahren als eine der wichtigsten Handelsplätze in der Provinz Noricum. Unter der Regentschaft von Kaiser Claudius errichteten die Römer Befestigungswälle und besiedelten hauptsächlich die linke Altstadtseite. Noch heute sind Überreste, wie etwa alte Mauerwerke und Aquädukte, der römischen Herrschaft zu entdecken, denn die „neue“ Stadt wurde einfach über den alten römischen Mauern errichtet. Ein Abenteuer für alle Hobbyarchäologen!

Von Rittern und Bischöfen …

Bereits im frühen Mittelalter war Salzburg Schauplatz für die Errichtung zahlreicher Klöster und Burgen. Der berühmte Salzburger Dom wurde errichtet, um die Macht der Erzbischöfe zu demonstrieren, die Festung Hohen Salzburg entwickelte sich von einer mittelgroßen Befestigungsanlage zu einem Befestigungswall. Hoch oben am Festungsberg thront sie heute und überblickt die gesamte Stadt. Zahlreiche barocke Kirchen unterstreichen noch heute die Wichtigkeit der Stadt zur Zeit des Heiligen Römischen Reiches. Sie wollen mehr über die Erzbischöfe Markus Sittikus, Leonhard von Keutschach oder Paris von Lodron wissen? Die Salzburger Fremdenführer kennen alle Geheimnisse und verraten sie gerne.

Die Stadt der musikalischen Wunderkinder

Was wäre ein Besuch in Salzburg, ohne auf den Spuren Mozarts zu wandeln? Sie kennen „die Zauberflöte“ auswendig und können „die kleine Nachtmusik“ pfeifen? Dann wird es Zeit, dass Sie den Geburtsort des musikalischen Wunderkindes kennenlernen. Wolfgang Amadeus Mozarts Geburtshaus finden Sie in der berühmtesten Gasse Salzburgs, der Getreidegasse. Doch er ist nicht der einzige Musiker, der es zu Weltruhm brachte. Auch der Komponist Michael Haydn war zu Lebzeiten in Salzburg anzutreffen, er wurde sogar am St. Petersfriedhof in Salzburg begraben.

Die Liste der Sehenswürdigkeiten ist schier unendlich, gerne geben wir unsere Geheimtipps an Sie weiter. So können Sie Ihre Tour durch die Mozartstadt individuell planen! Doch vergessen Sie eins nicht: Ein Regenschirm sollte immer griffbereit sein, denn der Salzburger Schnürlregen hat es nicht umsonst zu Weltruhm gebracht!

 

Georg Hedegger

Über Georg Hedegger

Mir war es immer wichtig heimische, frische Produkte in unser Haus zu integrieren. 2010 verpachtete unser Nachbarhof uns seinen Fischteich, was sich nach einer Weile als ein wahrer Segen für unser Restaurant und das Urlaubserlebnis unserer Gäste herausstellte. Das wöchentliche Angeln & Grillen ist auch für mich persönlich immer wieder ein Highlight.

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